16. Jahrhundert
Es besteht eine Bauhütte (die Maurer von der Au) der operativen Maurerei in München.
18. Jahrhundert

Restituiertes NS-Raubgut: Zeitschrift für Freimauerei (1827/28) | © Bayerische Staatsbibliothek
1729
Ein mit einem amtlichen Siegel versehenes Dokument, ausgestellt vom Landgericht ob der Au, womit gleichzeitig auch die vorgelegte Satzung genehmigt wurde, bestätigt dies.
1744
Eine irreguläre Loge, die sich in der Gastwirtschaft Zur Sonne des Wirtes Pögner im Tal versammelt und von Weishaupt die Pögnersche Loge bezeichnet wird, dürfte der Ausgangspunkt der Münchner Freimaurerei sein.
1751
Hinweise auf eine französische Loge in München (Loge de l´Union et de l´Amitié), eine Fortsetzung des Ordens der freimaurerischen Ritterschaft vom flammenden Stern im Osten.
1754
Abschaffung der Folter in Preußen und in allen deutschen Landens.

Friedrich II. (der Große), König von Preußen, im Alter von 68 Jahren. 1754 hat er per Gesetz ein Folter-Verbot erlassen.
1768
Maximilianische vollkommene Einigkeit zur goldenen Sonne geht aus der Pögnerschen Loge hervor.
1773
Es treten wegen der Unverträglichkeit des Wirtes Pögner mehrere Brüder aus der irregulären Pögnerschen Loge aus, darunter der spätere Kultusminister Graf Morawitzky, und gründen 1775 eine eigene Loge.
Sie gehört der Strikten Observanz an und heißt Loge Zur Behutsamkeit. In ihr wird Adam Weishaupt aufgenommen. Ihre Mitglieder wirken in den obersten politischen Kreisen mit. Die Loge geht später in der Strikten Observanz auf. Sie stellt 1783 ihre Arbeit. ein.
1774
Eine weitere Abspaltung der Pögnerschen Loge unter dem Kurfürstlichen Kammerdiener Kaspar Radl führt zur Gründung der Winkelloge „Zum guten Rat“. In dieser Loge sammelt sich die Elite des bayerischen Adels und Beamtentums (Prielmayer, Montgelas, Törring-Seefeld u.v.a.)

Kurfürst Karl Theodor, der im Jahre 1784 per Edikt den Illuminatenorden sowie die Freimaurerlogen verbietet.
1777
Die Pögnersche Loge erhält von der Mutterloge Die Wachsende zu den drei Schlüsseln (Regensburg) ein Patent, Anton Graf von Törring zu Seefeld wird als Meister vom Stuhl genannt. Sie führt den Namen Maximilianische Einigkeit zur goldenen Sonne.
1779
Patentierung der Loge Zum guten Rat durch die Loge Royal York in Berlin, jetzt unter dem Namen St. Théodore du bon conseil (St. Theodor vom guten Rat). Meister vom Stuhl ist der Arzt und Professor F. M. Baader, die Loge zählt 1783 ca. 135 Mitglieder.
1781
Die Loge St. Théodore du bon conseil erhält von Royal York Direktoralrecht für Bayern, Italien und die Schweiz, d.h. das Recht, neue Logen zu gründen. Solche entstehen in Burghausen, Griesbach, Freising und Eichstätt. Die Loge St. Théodore du bon conseil besitzt in München ein eigenes Haus mit einem Naturalienkabinett und einen botanischen Garten.
1782
Sankt Theodor zum guten Rat trennt sich von ihrer Mutterloge Royal York de l´amitié in Berlin und ordnet sich dem Illuminaten-Orden unter.
1784
Verbot des Illuminatenordens und der Freimaurerlogen („mit Verrufung in der ganzen Stadt durch Trompetenschall“) durch das Edikt des Kurfürsten Karl Theodor (1785 wiederholt), dem in den Jahren vorher das Logenleben in München seinen stärksten Aufschwung verdankte. Erst als nach den napoleonischen Kriegen Länder mit protestantischer Mehrheit zu Bayern fallen, kommt es in Franken wieder zur Gründung von Logen.
1785
Unerhörter Terror gegen die Freimaurer. Verdächtige werden nachts aus den Betten geholt, verhört, gefoltert und des Landes verwiesen. Ausgenommen davon war der Adel.
1785 bis 1794
Weitere acht Edikte gegen die Freimaurerei. Ein Zeichen, dass noch immer Zusammenkünfte der Logenmitglieder bestehen.
19. Jahrhundert

Graf Montgelas im Alter von 75 Jahren. ©Haus der Bayerischen Geschichte
1808
Es vollzieht sich ein gewisser Wandel in der bayerischen Politik gegenüber den Freimaurern. König Max I. Joseph gestattet in den neu zu Bayern gekommenen fränkischen Gebieten das Fortbestehen der dort vorhandenen Freimaurerlogen.
1809
Das Ministerium des Grafen Montgelas erlässt eine Verordnung, die Geistlichen, Schullehrern und Ruhestandsbeamten die Zugehörigkeit zu Freimaurerlogen verbietet.
1864
Die Großloge Zur Eintracht, Darmstadt, 1846 spatet sich aus ideologischen Gründen von der Eklektischen Großloge.

Das Vereins-Gesetz für das Königreich Bayern : Vom 26. Februar 1850 | Digitalisierung: Bayerische Staatsbibliothek | Datenpartner: Bayerische Staatsbibliothek | Lizenz: http://rightsstatements.org/vocab/NoC-NC/1.0/ | URL: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/AXCUR3GBVNYHKLHB5NQVHAMRIPEZMZ3J
1808
Es vollzieht sich ein gewisser Wandel in der bayerischen Politik gegenüber den Freimaurern. König Max I. Joseph gestattet in den neu zu Bayern gekommenen fränkischen Gebieten das Fortbestehen der dort vorhandenen Freimaurerlogen.
1809
Das Ministerium des Grafen Montgelas erlässt eine Verordnung, die Geistlichen, Schullehrern und Ruhestandsbeamten die Zugehörigkeit zu Freimaurerlogen verbietet.
1864
Die Großloge Zur Eintracht, Darmstadt, 1846 spaltet sich aus ideologischen Gründen von der Eklektischen Großloge.
Frühes 20. Jahrhundert

Bijou der Großmeister der Großen Loge von Hamburg.© freimaurer-wiki.de
1902
Ohne Obedienz gründeten Brüder im Februar 1902 in München eine Winkelloge (Loge ohne Obedienz) gründeten, welcher sie den Namen „Isarfels“ gaben. Nach nicht ganz zweijähriger selbständiger Arbeit, trat diese Loge im Jahre 1905 in den Verband der damals in Deutschland arbeitenden und vergebens um Anerkennung durch die offizielle Freimaurerei ringende symbolische „Großloge des schottischen Ritus* in Deutschland“ ein. Aus der Geschichte der Loge „Isarfels“, die als die inoffizielle Mutterloge der Loge „Mozart“ – siehe auch das Jahr 1914 – bezeichnet werden kann, ist besonders erwähnenswert, dass sie, um auch außerhalb der durch ihre Logeneigenschaft selbstverständlich gezogenen Grenzen ethisch wirken zu können, schon am 1. Februar 1904 einen ethischeren Verein unter dem Namen „Gesellschaft Meteor, für populäre Wissenschaft und Humanität“ gründete. Der Name wurde am 20. April 1904 geändert in „Meteor“, ein Verein zur Pflege der Wissenschaft und Humanität. Unter diesem Vereinsnamen veranstaltete die Loge „Isarfels“ Vorträge, welche in die Öffentlichkeit wirkten. Die im Archiv befindlichen Programm-, Einladungs- und Werbeschriften bezeugt, dass man von dieser Möglichkeit ausgiebigen Gebrauch gemacht hat.
1903
Erste gemeinsame Besprechung der drei Münchner Stuhlmeister. Übereinkunft in allen allgemeinen maurerischen Angelegenheiten nichts ohne gegenseitige Verständigung zu unternehmen; der Übertritt eines Bruders von einer Loge in die andere solle nicht gestattet sein.
1905
Der Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne wird gegründet. Die letzten drei Großlogen hatten leider keine Tochterlogen in München.
1908
Die International Grand Lodge of Druidism (IGLD) wird in München gegründet, ein Dachverband von Druiden-Logen, welcher symbolische und strukturelle Ähnlichkeiten in den Bruderschafts- und Initiationsformen aufweist.
1912
Die Großloge von Hamburg stiftet in München das Kränzchen Constantia vom Fels zum Meer, es wird kurz darauf in eine Loge umgewandelt.
1914
Die Großloge von Sachsen gründet in München aus der 1902 gegründeten Loge „Isarfels“ als fünfte Bauhütte die mit neuen Namen wirkende Loge „Mozart“.
1. Weltkrieg und 1920er Jahre

Hotel Bayerischer Hof um 1850 (Stahlstich)
1918
Nach dem Waffenstillstand versucht der Großmeister der Großloge Zur Sonne in Bayreuth, Dr. August Paret (Zur Kette) durch einen Funkspruch die Freimaurer der Welt auf die Notlage der deutschen Bevölkerung aufmerksam zu machen. Dieser Aufruf verläuft ergebnislos.
1918
Die Münchner Logen veranstalten im Konzertsaal des Hotels „Bayerischer Hof“ erstmalig eine öffentliche Kundgebung. Der Redner, Bruder August Horneffer, sprach über „Deutsche Freimaurerei“ zu einem ausgewählten Publikum von Nichtfreimaurern.
1919
Es gab es in Deutschland ca. 58.000 Brüder, in München ca. 8.500 Brüder
1920
Die Große National-Mutterloge Zu den drei Weltkugeln stiftet in München die siebente Bauhütte, die Loge Empor!. Heute integriert in die Empor zu Mozarts Licht e.V.
München ist Brennpunkt starker nationaler Bestrebungen unter den Freimaurern innerhalb der Großloge von Preußen, genannt „Zur Freundschaft“.

Haus der Loge „Royal-York“ in Berlin
1921
In der Loge Zum aufgehenden Licht an der Isar kommt es nach langen Auseinandersetzungen über die religiösen und nationalen Aufgaben der Loge (humanitär oder christlich) zu einer Sezession, die zur Gründung der achten Loge Freundschaft im Hochland unter dem Schutze der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland führte.
Es folgten Richtungskämpfe in der Großloge. An den erwähnten Richtungskämpfen zerbrach als erste Münchner Loge die zum „Humanitären Lager“ gehörende Loge Zum aufgehenden Licht an der Isar. Die konservativen Brüder traten aus und gründeten noch 1921 die neue Loge Freundschaft im Hochland, die sie der großen Loge von Preußen, genannt Royal York zur Freundschaft unterstellten. Aus den gleichen Gründen kam es auch bei der humanitären Loge Constantia vom Fels zum Meer zur Teilung.
1922
Sezession in der Loge Constantia vom Fels zum Meer der Großloge von Hamburg. Damit bekommt München die neunte Loge, Die Deutsche Wacht im Süden, die sich 1924 der Großen National-Mutterloge Zu den drei Weltkugeln in Berlin anschließt.
Aber trotz aller Sezessionsversuche bleibt die humanitäre Richtung in München vorherrschend. Am 15. September 1922 wurde von den gleichen Gründungsmitgliedern der Empor die Schottenloge EMPOR ZUM LICHT gestiftet. Die neue Loge EMPOR! arbeitete unter der Konstitution der Großen National-Mutterloge Zu den drei Weltkugeln.
1924
Unter maßgeblicher Mitwirkung der Brüder der Empor! traten die konservativen Brüder aus der Constantia vom Fels zum Meer aus und gründeten am 10. Mai 1924 die neue Loge Deutsche Wacht im Süden, die sich wie die Empor! der Großen National-Mutterloge Zu den drei Weltkugeln anschloss.
Zeit während des 2. Weltkriegs

Propaganda-Zeitschrift des NS-Regimes gegen die Freimaurerei im Deutschen Reich. Bildquelle: ©https://www.freimaurer-wiki.de/index.php?curid=3821
1930
Nachdem Adolf Hitler am 30. Januar 1933 an die Macht kam, begannen sich die meisten Freimaurerlogen im Reich selbst aufzulösen.
1932
Trotz der Auflösung und massiver Austritte von Brüder aus den Logen, bestehen in München noch 10 Logen:
| Loge | Anzahl |
|---|---|
| 1. Zur Kette | 220 Brüder |
| 2. Empor! | 50 Brüder |
| 3. Deutsche Wacht im Süden | 30 Brüder |
| 4. In Treue fest | 100 Brüder |
| 5. Sturmfried | 130 Brüder |
| 6. Freundschaft im Hochland | 50 Brüder |
| 7. Mozart | 50 Brüder |
| 8. Zum aufgehenden Licht an der Isar | 80 Brüder |
| 9. Constantia vom Fels zum Meer | 50 Brüder |
| 10. Wieland | 50 Brüder |

Das Eden Hotel Wolff in München um 1940 (© www.eden-hotel-wolff.de/das-haus-eden-hotel-wolff/historie)
1933
Einschläferung aller 10 Münchner Freimaurerlogen mit 810 Brüdern.
Die verbliebenen christlich-nationalen Logen mussten sich seit dem 1. April 1933 Ordensgruppen nennen und unterstanden dem Großordensrat des Nationalen Christlichen Ordens Friedrich der Große, so auch die Ordensgruppe Empor!.
Auszug aus dem Brief des Ordensobermeister der Ordensgruppe Empor!
1935
Die NS-Presse berichtet: „es gibt keine Freimaurerorganisation mehr, in Deutschland ist die Freimaurerei restlos beseitigt.“
1935 bis 1945
Zwischen 1935 und 1945 fanden jedoch heimliche und regelmäßig gesellige, gedeckte Zusammenkünfte unserer Brüder im Eden Hotel Wolff statt, allen voran die Brüder der Mozart und der Empor!, obwohl Tempelarbeiten nicht erlaubt waren. Die Brüder kamen aus allen Teilen Deutschlands, niemand fragte nach Lehrart oder politischer Gesinnung.
Nachkriegszeit bis 1960

Am 19. Juni 1949 wurde in der Frankfurter Paulskirche die Vereinigte Großloge von Deutschland gegründet. Bildquelle: Von KKB - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38907456
1946
Am 1. September 1946 trafen sich eine Anzahl Brüder aus der Freimaurerischen Vereinigung, insbesondere Brüder der 3WK-Logen, und beschlossen einstimmig, die Loge Deutsche Wacht im Süden wieder zu errichten. Das gelang am 15. Mai 1947, die amerikanische Militärregierung hatte die Lizenz erteilt.
1948
Die Militärregierung forderte die Namensänderung der Loge, Deutsche Wacht im Süden klinge zu militant. In einer Kampfabstimmung wurde schließlich mit Mehrheit beschlossen, die Loge fortan Lessing zum flammenden Stern zu nennen mit dem Untertitel auf allen Veröffentlichungen: früher Deutsche Wacht im Süden.
Die Lessing schloss sich der humanitären Großloge von Bayern an, was auch für die Mozart und Empor! Folgen hatte.
1949
Gründung der Vereinigten Großloge von Deutschland in der Frankfurter Paulskirche. Das 1933 vom Bruder Leo Müffelmann nach Palästina gerettete Licht der ehemaligen Symbolischen Großloge von Deutschland wurde zurückgebracht und die Mission der Symbolischen Großloge von Deutschland im Exil erfüllt.

Logo der Großloge Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland
1956
1956 erkennt England die neue Großloge an auf massiven Druck von England und einen eindringlichen Aufruf des Großkanzlers der Großen Landesloge von Schweden war die altpreußische Großloge Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland bereit, den Weg in die Zukunft gemeinsam anzutreten.
1958
So wurden 1958 die VGLvD, die Vereinigten Großlogen von Deutschland, Bruderschaft der deutschen Freimaurer gegründet (seit 1970, nach Beitritt der GNML 3WK, der ACGL und der GL BFG als gleichberechtigte Mitgliedsgroßlogen, nannte sie sich VGLvD Bruderschaft der Freimaurer).
Die Vereinigte Großloge von Deutschland, deren Licht auf die Symbolische Großloge zurückging, gab sich den Namen, um Verwechslungen vorzubeugen. Sie nannte sich fortan Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland. AFuAM v.D. e.V.
1959
Die Loge Lessing zum flammenden Stern reaktivierte die Loge Empor! und Brüdern anderer Logen, stellte sie unter die Jurisdiktion der GL A.F.u.A.M.v.D., da die Große National-Mutterloge Zu den drei Weltkugeln immer noch nicht der VGLvD angehörte. Sie schloss sich erst 1970 an.
1968 bis heute

Empor zu Mozarts Licht
1968
Die vorangegangenen Jahrzehnte brachten Irrungen und Wirrungen in Sachen der Regularität, welche erst überwunden werden mussten. Die Vereinigung der Johannisloge „Panda“, die Loge „Isarfels“ und „Mozart“, die Loge „Empor“ und die Loge „MOZARTS LICHT“ zauberte die Lichteinbringung in den Namen der bis heute existierenden Münchener Bauhütte „EMPOR ZU MOZARTS LICHT“ mit der Matrikel-Nr.654 der VGLvD.
1975
Das Logenhaus in München wurde in der Schwanthalerstrasse bezogen.
1977
Verein die „Bruderhilfe“ wird gegründet.
2012
Die Loge „Lux“ beginnt mit ihrem freimaurerischen Wirken im Umland von München.
2014
19.12.2014 erfolgt der einstimmige Beschluss, eine weitere Immobilie für das freimaurerische Wirken in der Ottobrunnerstr. 55 in München zu beziehen.
2015
Das Logenhaus in der Ottobrunnerstr. wurde bezogen.
2016
Die Loge „Zum aufgehenden Licht an der Isar“ mit der Matrikelnummer 544 wird durch die Loge „Empor zu Mozarts Licht“ reaktiviert.
2017
Der humanitäre Preis der Loge, der „Günther Schuchardt Preis“ wird aktiviert und zu ehrendes humanitäres Wirken im Großraum München vergeben. Der Künstler entwirft hierfür eine eigens kreierte Silber-Medaille, welche den Kopf des Namensträgers zeigt und dem jeweiligen Preisträger nebst Barmittel überreicht wird.
2018
Die Loge „Hitit“ von der American Canadian Grand Loge beginnt ihre masonischen Arbeiten in München .

2024
Gründung des MAMUM e.V. Das Masonic Museum München wird gegründet und soll 2026 seine Türen in der Ottobrunner Str. in München für die Öffentlichkeit zugänglich werden lassen.
Heute
Bitte senden Sie uns gerne geschichtlich fundierte Ergänzungen.

